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Jun 10 2003

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Kurz, aber heiß – Sommerfußball für die Fluthilfe – Bronze für den FCL beim Turnier in Dresden

Dresden1Das Team des FC Landtag NRW ist bekannt für seinen unbändigen Kampfgeist und für seine Fähigkeit, in den Schlussminuten noch einmal alle Kräfte bis zur 90. Minute mobilisieren zu können. Auf dem gut besetzten Dresdener Turnier um den Fluthilfepokal konnte jedoch diese weithin gerühmte Charaktereigenschaft des Teams gar nicht zum Tragen kommen. Die Spiele waren tückischerweise nur für jeweils 20 Minuten angesetzt. Zweifellos ein Nachteil, der den FCL aber nicht davon abbringen konnte, den ehrenvollen dritten Platz zu belegen. Obendrein erhielt Kapitän Günter Langen auch noch den größten Pokal als Auszeichnung für die nordrheinwestfälischen Sportvereine und ihre Unterstützung für die Flutopfer des vergangenen Jahres. Im ersten Spiel traf der FCL mit dem Landtag Thüringen auf ein spielstarkes Team, das die NRWler gehörig unter Druck setzte und nicht unverdient in Führung ging. Der FCL brauchte Zeit, um wenigstens einigermaßen Ordnung in sein Spiel zu bringen. Der zweite Gegner war die Landespressekonferenz (LPK) Sachsen. Der FCL war hoch überlegen, schnürte die LPK ein Dresden2und hatte Chancen über Chancen. Aber irgendwie war das Tor an diesem Tage für den FCL zu klein. Schließlich war es doch Torjäger Werner Mayer, der nach kluger Vorarbeit von Günter Langen, das Runde irgendwie in das Eckige stupste. Das entscheidende Spiel gegen den Landtag Sachsen musste der FCL gewinnen, wenn er sich den Turniersieg holen wollte. Entsprechend engagiert und druckvoll gingen die Mannen um den glänzenden Keeper Rene Markgraf, um Spielertrainer Wolfgang Euteneuer und Abwehrrecke Bernhard Tenhumberg zu Werke. Das Team des FC Landtag NRW ist bekannt für seinen unbändigen Kampfgeist und für seine Fähigkeit, in den Schlussminuten noch einmal alle Kräfte bis zur 90. Minute mobilisieren zu können.

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