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Okt 10 2007

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Andalusischer Herbst – FCL-Niederlage in Chiclana

Es geschah am dritten Tag der Andalusien-Reise des FC Landtag NRW. Eingerahmt von nächtlichen Sitzungen, dem Besuch der Sherry- und Brandy-Keller Gonzales-Byass, der Pferdeshow in der Real Escuela Espanola del Arte Ecuestre, einem Flamenco-Abend, e.der durstig machenden andalusischen Sonne und nicht zuletzt vom Geburtstag des FCL-Präsidenten Günter Langen traf der FC Landtag NRW Andalusien1in der Hitze des Mittags im Stadion von Chiclana auf das Team der Provinz Cadiz, das sich aus Politikern, Sportjournalisten und Jungprofis formiert hatte. Trotz der vorausgegangenen Reise-Strapazen waren die Laktat-Werte des Parlamentsteams im grün-weiß-roten Bereich. Das war auch bitter nötig, denn das spanische Team entwickelte sofort starken Druck und rollte in immer mächtiger werdenden Wellen auf das von David Euteneuer gehütete FCL-Tor. Somit ergab sich die taktische Ausrichtung für den FCL gleichsam von alleine: verstärkte Defensive und der Versuch, auf Konter zu setzen. Bernhard Tenhumberg, Werner Lohn, Hubert Kleff, Wolfgang Euteneuer, Werner Sesterhenn, Dirk Schüttrumpf und Hans Zinnkann stemmten sich den leidenschaftlichen Attacken der Spanier entgegen. Jürgen Coße, Norbert Stiens und Oskar Burkert versuchten das Spiel zu beruhigen und zu einem kontrollierten Spielaufbau zu gelangen. Das gelang zu selten, zu selten kam das andalusische Tor in Gefahr. So blieben die 186-jährigen FCL-Sturmspitzen Günter Langen, Willi Nowack und Werner Mayer zunächst stumpf. In der Hälfte des FCL dagegen brannte es lichterloh und ohne die katzengewandten Paraden von David Euteneuer und vor allem die fanatische Unterstützung des mitgereisten FCL-Anhangs wäre die Mannschaft wahrscheinlich schon in der ersten Halbzeit zusammengebrochen. Die Anfeuerung durch die weiblichen Fans aber gaben den Spielern immer neue Kräfte und so wehrten sie sich bravourös gegen die Übermacht.Trotz der vorausgegangenen Reise-Strapazen waren die Laktat-Werte des Parlamentsteams im Andalusien2grün-weiß-roten Bereich. Das war auch bitter nötig, denn das spanische Team entwickelte sofort starken Druck und rollte in immer mächtiger werdenden Wellen auf das von David Euteneuer gehütete FCL-Tor. Somit ergab sich die taktische Ausrichtung für den FCL gleichsam von alleine: verstärkte Defensive und der Versuch, auf Konter zu setzen. Bernhard Tenhumberg, Werner Lohn, Hubert Kleff, Wolfgang Euteneuer, Werner Sesterhenn, Dirk Schüttrumpf und Hans Zinnkann stemmten sich den leidenschaftlichen Attacken der Spanier entgegen. Jürgen Coße, Norbert Stiens und Oskar Burkert versuchten das Spiel zu beruhigen und zu einem kontrollierten Spielaufbau zu gelangen. Das gelang zu selten, zu selten kam das andalusische Tor in Gefahr. So blieben die 186-jährigen FCL-Sturmspitzen Günter Langen, Willi Nowack und Werner Mayer zunächst stumpf. In der Hälfte des FCL dagegen brannte es lichterloh und ohne die katzengewandten Paraden von David Euteneuer und vor allem die fanatische Unterstützung des mitgereisten FCL-Anhangs wäre die Mannschaft wahrscheinlich schon in der ersten Halbzeit zusammengebrochen. Die Anfeuerung durch die weiblichen Fans aber gaben den Spielern immer neue Kräfte und so wehrten sie sich bravourös gegen die Übermacht.

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